Ich atme ein, ich halt’ die Luft an.
Du sagst kein Wort, ich brauch kein Wort.
Ich atme Zeit, fast setzt mein Puls aus.
Du siehst mich an, ich seh dich an.
Unsere Blicke treffen sich im Wechsellicht,
wenn das Licht sich bricht, wechselt sich die Sicht.
Unsere Füße tragen uns und uns fehlt nur ein bisschen Mut.
Denn du erlebst ‘was.
Das erhebt mich, du bewegst dich, du bewegst dich gut.

Etwas ist anders, einfach so.
Völlig veraendert, macht mich froh.
Wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.
Etwas ist besser als je zuvor, sichtlich lebendig und macht mich so,
wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.

Ich atme ein, mir bleibt die Luft weg.
Du sagst “Hallo”, ich hauch “Hallo”.
Ich atme Haut, zähl die Sekunden.
Du weißt bescheid, ich weiß bescheid.
Worüber reden wir, erzähl mir was von dir,
wie schnell die Zeit um ist sobald man sie vergisst. 
Jedes Wort treibt uns voran und es fehlt nur ein kleiner Schub.
Denn hier entsteht was.
Ganz klar hier geht was, ja es steht uns, denn es geht uns gut.

Etwas ist anders, einfach so.
Völlig veraendert, macht mich froh.
Wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.
Etwas ist besser als je zuvor, sichtlich lebendig, ich mach mich so,
wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.

Etwas ist anders, einfach so.
Völlig anders, macht mich froh.
Wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.
Etwas ist besser als je zuvor, sichtlich besonders, macht mich so,
wie ein weißes Blatt Papier und noch kein Wort.

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